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Sternendecke mit Rauten-Rasterquick |
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Geschrieben von Annemarie Leitenmaier
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Samstag, 18. Februar 2006 |
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Seite 2 von 2 Wir nähen auf Rauten-Rasterquick Diese Methode lässt sich auf jedem anderen Rasterquick Vlies anwenden. Zuerst zählt man sich (je nach Anleitung) auf dem Raster sein Teilstück aus, hier muss es eine Raute werden mit einer bestimmten Anzahl an Rauten in der Höhe und Breite. Anschließend markiert man sich die mittlere Raute mit Bleistift. Auf diese Mittelraute wird nun die erste zugeschnittene Raute (nach Anleitung) festgesteckt. Die erste Raute bzw. das erste Teil liegt immer mit der rechten Stoffseite nach oben! | Jetzt kann der erste Streifen in der nächsten Farbe mit der rechten Stoffseite nach unten auf das erste Teilchen gesteckt werden. Angesteckt wird er an der linken Kante. | | Rasterquick wenden, genäht wird immer auf dem dicken, durchgehenden Strich vom Rasterquick, unser Stoff liegt unten. Dadurch wird gewährleistet, dass die genähten Streifen am Ende alle gleich breit sind, sowie alle Einzelteile des Sterns gleich groß. Auf die gestrichelte Linie kommt die Kante von unserer Nahtzugabe. Merke: Wir haben das Teil links angesteckt, durch das Umdrehen des Stoffes muss an der rechten Kante genäht werden. | Jetzt wird unser angenähter Stoffstreifen umgebügelt, so dass auch hier die rechte Stoffseite oben liegt. Bügeln ist beim Patchwork mindestens genauso wichtig wie beim nähen! Ich nehme hierzu mein altes Bügeleisen, bei dem der Dampf nicht mehr funktioniert, denn es wird unter Umständen sehr viele Stunden belastet. Das möchte ich meiner heißgeliebten Dampfbügelstation nun wieder nicht antun. | Wir legen unsere Arbeit mit der rechten Stoffseite nach unten auf die Schneidematte, klappen das Rasterquick zurück und schneiden fortlaufend an der Kante der Nahtzugabe von unserer mittleren Raute den angenähten Stoffstreifen ab. | So arbeiten wir uns Stück für Stück anhand unserer Vorlage vor. Bei den Patchworkanleitungen liegt immer ein Schnittbogen bei, meistens ist auf diesem eine Skizze zu finden, die die Nähreihenfolge festlegt. | | Ruck zuck ist so der halbe Stern fertig. Zusammengenäht wird er auch wieder an den dicken, duchgehenden Linien des Rastervlieses. Dabei beachtet man aber zusätzlich die diversen Anstosskanten der verschiedenen Farbflächen. Die andere Hälfte genauso arbeiten, erst dann die beiden Hälften zusammennähen! | Ich wünsche gutes Gelingen!
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 20. Februar 2006 )
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