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Geschrieben von Annemarie Leitenmaier
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Freitag, 11. Januar 2008 |
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Seite 1 von 7 Meine ersten Patchworkarbeiten
Eigentlich habe ich mich immer gewehrt, Stoffe erst kleinzuschnippeln,
um sie dann wieder zusammenzusetzen, aber irgendwann habe ich erkannt, dass es doch die beste Möglichkeit
der Resteverwertung ist und zudem noch Spaß macht.
Früher wurden aus den Resten Puppen- und Barbiekleider, doch irgendwann
entwächst die Tochter diesem Alter und dann?
Tja, dann näht man Kissen, Topflappen, Nadelkissen und was Frau sonst
noch alles brauchen bzw. verschenken kann.
Wie oft brauche ich ein kleines Geschenk und bin froh,
wenn ich schon etwas passendes im Hause habe.
Aber wirklich mit Patchwork infizier wurde ich durch unsere Montagsgruppe.
Mit den Nadelkissen habe ich diverse probegestickte Blümchen verarbeitet. Die Topflappen habe ich ursprünglich zum Eigenbedarf gemacht, dann kam aber eine Gelegenheit, zu der ich ein Geschenk brauchte und schwupp... waren sie weg.
Die Kissen sind aus Tischdeckenresten entstanden, die teilweise bei meiner Schwiegermutter abgefallen sind.
Ich habe einfach ein bißchen
mit verschiedenfarbigen Stoffstreifen experimentiert, bis ich die nötige Größe erreicht hatte und war überrascht, wie schnell das doch geht und dass man wirklich auch Reststreifen verwenden kann, die man sonst vielleicht entsorgt hätte.
So trägt Patchwork leider auch zum Sammelfieber bei.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 14. Januar 2008 )
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