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Ninepatch-Schneidetechnik |
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Geschrieben von Annemarie Leitenmaier
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Sonntag, 10. August 2008 |
Topflappen

in Ninepatch-Schneidetechnik
Resteverwertung steht an...
Nachdem ich erfolglos Hefte gewälzt hatte, entschied ich mich für
Topflappen. Erstens kann man sie passend zur Einkaufstasche verschenken
und zweitens kann Frau beides immer brauchen...
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Zuerst schneidet
man aus mindestens drei verschiedenen Stoffen gleich breite Streifen,
ich habe 3 Inch gewählt, da ich mit diesem Maß mit den meisten Resten
am besten zurecht kam.
Anschließend näht man diese Streifen
zusammen. Dabei sollte der Grundstoff genau so oft in der Mitte zu
liegen kommen wie oben und unten.
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Danach schneidet man den Rand gerade und die zu einem 3er Streifen zusammengenähten Streifen in 3 Inch breite "Scheibchen".
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 Wenn
alles geschnitten ist, kommt die erste Spielerei, das Anordnen der
entstandenen 3er-Streifen. Da ich hier so viele unterschiedliche Stoffe
(Resteverwertung eben) verwendet habe, wird es ein wenig bunt...
Diese Streifen werden nun passgenau aneinandergenäht. Leider ist mein Bild vom fertigen Blöckchen etwas unscharf geworden...
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 Es darf wieder geschnitten werden...
Diesmal genau in der Mitte durch, einmal in der Länge, einmal in der Breite, was dann so aussieht...
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Jetzt darf wieder gespielt werde.
Zwei diagonal liegende Blöckchen werden je um 180° gedreht und anschließend so zusammengenäht.
Da ich aber mehrere unterschiedliche Stoffe verwendet habe, schien es mir besser, erst einmal alles auszulegen um zu sehen, was am besten harmoniert.
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 Hier sind nun alle genäht und ausgebügelt.
Stimmt, ich hatte ganz vergessen zu erwähnen, dass man beim Patchwork wirklich eine JEDE Naht ausbügeln sollte. Das Ergebnis dankt es einem.
Wenn viele Nähte aufeinander treffen, ist es auch besser (meine Erfahrung), diese auseinander zu bügeln, siehe rechts.
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| Soviel wäre geschafft, jetzt muss daraus nur noch ein fertiger Topflappen werden... |
Dazu muss aber auch Innenleben zugeschnitten werden. Ich nehme am liebsten Molton, den es in verschiedenen Stärken gibt, unter anderem eben auch eine, die besonders für Topflappen geeignet ist.
Ich lege also mein gepatchtes Top auf meinen Molton und schneide letzteres einigermaßen passgenau zu. |
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Danach lege ich Top plus Molton auf die linke Stoffseite des Rückseitenstoffes und schneide diesen zu.
Ich klebe diese Lagen gerne mit Sprühzeitkleber zusammen, immer schön auf das Vlies, in diesem Falle Molton, sprühen, niemals auf den Stoff. Bei der Verwendung von Sprühzeitkleber sollte man allerdings relativ zügig quilten, da er sich im Laufe der Zeit verdünnisiert...
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Es kann gequiltet werden...
Nach dem Quilten sollten die Kanten noch einmal gerade geschnitten werden, anschließend kann die Umrandung angenäht werden und schon sind wieder ein paar Topflappen fertig.
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Dies ist auch in der Technik entstanden, 3 verschiedene Stoffe und ein Motivstoff für die Umrandung...
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 10. September 2008 )
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